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Aktuelle Projekte

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Data Donation Lab: Datenspenden in der akademischen Forschung

Das Data Donation Lab bietet zum einen eine Plattform für den transdisziplinären Austausch unter Forschenden zum Datenspende-Ansatz und zum anderen eine technische Infrastruktur für die Sammlung digitaler Datenspenden zu Forschungszwecken.

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Digital Meal Panel Study 

Die Digital Meal Panelstudie untersucht, wie Jugendliche digitale Medien und KI-Anwendungen nutzen und wie diese Nutzung mit zentralen Aspekten ihrer Gesundheit zusammenhängt. Auf Basis einer Panelbefragung von Schüler:innen analysiert das Projekt Entwicklungsverläufe im Jugendalter sowie den Einfluss digitaler Umgebungen auf gesundheitsrelevante Einstellungen und Verhaltensweisen. 

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Digital Meal: Unsere digitale Mahlzeit

Das von der Partizipativen Wissenschaftsakademie unterstützte Projekt Digital Meal baut auf der Infrastruktur des Data Donation Lab der Universität Zürich auf und entwickelt ein interaktives Lernmodul für Jugendliche in Berufsschulen, Maturitätsschulen und Sekundarschulen.

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Fitspiration in Visuellen Sozialen Medien 

Das Projekt befasst sich mit Fitness-Content mit einer motivierenden Komponente auf verschiedenen visuellen sozialen - Medien beispielsweise Instragram oder Tiktok. Dabei betrachten wir unterschiedliche Variablen, die von bewengungsverhalten bis hin zur Nutzung von Filtern in Bezug auf diese Inhalte reichen. 

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Tracking und Austausch von Gesundheitsdaten von Sportlern in sozialen Medien 

Dieses Projekt konzentriert sich auf eine Gruppe von Sportlerinnen und Sportlern und deren spezifische Nutzung von Gesundheits-Tracking (z. B. Schlaf, Ernährung, Training, Herzfrequenz) sowie die Veröffentlichung dieser Daten auf allgemeinen Social-Media-Plattformen (z. B. Instagram) oder auf sportspezifischen Plattformen (z. B. Strava). Ziel ist es, ihre Motive für das Tracking und die Veröffentlichung sowie den Zusammenhang mit ihrem Körperbild und ihrem Wohlbefinden zu untersuchen. 

Zusammenarbeit: Prof. Dr. Nicole Bender, Leiterin der Gruppe für klinische Evolutionsmedizin, Institut für Evolutionsmedizin 

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Digitales Gesundheits-Tracking und Teilen in sozialen Medien 

Die Quantifizierung der Gesundheit durch digitale Tracking-Technologien wie Smartwatches, Gesundheits-Apps und tragbare Sensoren ist zu einem zentralen Merkmal der heutigen Gesundheitspraxis geworden. Diese Technologien wandeln subjektive körperliche Erfahrungen in messbare Daten um und binden sie in digitale Kommunikationsumgebungen ein. Wenn Gesundheitsdaten in sozialen Medien oder auf spezialisierten Plattformen geteilt werden, werden sie Teil der sozialen Interaktion und ermöglichen Sichtbarkeit, Vergleichbarkeit, Bewertung und Feedback. 

Aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht ist die digitale Gesundheitsüberwachung daher nicht nur eine Form der Selbstkontrolle, sondern auch eine kommunikative Praxis, in der Gesundheit in sozialen Kontexten produziert, dargestellt, interpretiert und verhandelt wird. Dieses Projekt untersucht, wie Gesundheitsdaten erfasst, kommuniziert und sozial verarbeitet werden und welche psychologischen und sozialen Auswirkungen das Teilen, Liken und Kommentieren quantifizierter Gesundheitsinformationen hat. 

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Digital Religion(s) II: Selbstoptimierung 

Dieses Projekt untersucht, wie Jugendliche und junge Erwachsene sich in ihrem (digitalen) Alltag mit Selbstoptimierung auseinandersetzen. Durch die Kombination von Umfragedaten mit realen Medieninhalten, die von den Teilnehmenden gespendet werden, soll erforscht werden, wie Vorstellungen vom «guten Leben» emotionale und motivationale Erfahrungen und das Wohlbefinden prägen. 

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Weiterführende Informationen

Quicklinks und Sprachwechsel